IFOY Audit
Finalisten durchlaufen im Rahmen des IFOY Audit, das im Rahmen des TEST CAMP INTRALOGISTICS stattfindet, das dreistufige IFOY Audit. Dieses besteht aus dem wissenschaftlichem IFOY Innovation Check, dem IFOY Test und dem Jurytest.
Pyck ist ein Open-Source-Toolkit für Lagersoftware, das logistikgetriebene Unternehmen in die Lage versetzt, ihre Prozesse eigenständig zu gestalten, anzupassen und weiterzuentwickeln. Der innovative Ansatz ersetzt starre WMS-Systeme schrittweise, erhöht die organisatorische Flexibilität, senkt die Betriebskosten und ermöglicht die schnelle Integration neuer Technologien wie Künstlicher Intelligenz oder robotergestützter Automatisierungssysteme.
Produktname und Firma
Pyck Open Source Toolkit for Warehousing Software – Pyck




Pyck ist ein Open-Source-Toolkit für Lagersoftware, das Unternehmen befähigt, ihre Prozesse eigenständig zu gestalten, anzupassen und kontinuierlich zu erweitern. Statt starrer, teurer WMS-Systeme bietet Pyck einen flexiblen Ansatz, der Kosten reduziert, Anpassungen beschleunigt und die Einführung neuer Technologien wie Künstlicher Intelligenz und Robotik vereinfacht.
Das Toolkit besteht aus drei Kernkomponenten:
Die zentrale Innovation von Pyck liegt in seinem Toolkit-Ansatz, der Künstliche Intelligenz nutzt, um Lagerprozesse zu entwerfen und daraus automatisch Software abzuleiten. Anders als herkömmliche WMS-Lösungen ist Pyck kein schwerfälliges monolithisches System, das starre Abläufe vorgibt. Stattdessen ermöglicht es Logistikexperten, Prozesse, Datensätze und Benutzeroberflächen eigenständig aufzubauen, anzupassen und zu erweitern – ohne Abhängigkeit vom jeweiligen Hersteller oder spezialisierten Entwicklern.
Mit dem bevorstehenden Open-Source-Release schafft Pyck Transparenz, reduziert Vendor-Lock-in und gibt Unternehmen die volle Kontrolle über ihre Logistik-IT zurück.
Wer einmal mit Pyck arbeitet, wird keinen Grund mehr haben, zu einem traditionellen monolithischen WMS zurückzukehren.
Die Logistik steht unter enormem Innovationsdruck: Kosten müssen gesenkt, globale Lieferketten flexibel angepasst, Cyberangriffe abgewehrt, Nachhaltigkeitsziele erreicht und der Arbeitskräftemangel bewältigt werden.
Dennoch arbeiten viele Unternehmen weiterhin mit starren, teuren WMS-Systemen, die Anpassungen verlangsamen und operative Exzellenz verhindern. Ein weiteres monolithisches Standard-WMS kann dieses Problem nicht lösen, da jedes Lager einzigartig ist, geprägt durch Branche, Produktspektrum, Standort, Layout, Geschäftsmodell und Vertriebskanäle.
Pyck bietet hier einen Ausweg. Anders als die Vielzahl standardisierter WMS am Markt zwingt Pyck Unternehmen keine Einheitsprozesse auf. Stattdessen stellt es ein flexibles, KI-gestütztes Toolkit bereit, mit dem Logistikexperten Prozesse eigenständig entwerfen und anpassen können – exakt abgestimmt auf ihre spezifischen Anforderungen.
Kunden erwarten Software, die zu ihrem Geschäft passt – nicht Software, die ihnen vorschreibt, wie sie arbeiten müssen. Genau das liefert Pyck.
Pyck verschafft Unternehmen Unabhängigkeit von proprietären Anbietern, volle Kontrolle über ihre Lager-IT und Daten sowie die Flexibilität, Prozesse jederzeit anzupassen und zu erweitern.
Die zentralen Vorteile:
Das Open Source Framework for Warehousing Software von Pyck besteht aus drei Hauptkomponenten: einem API-first Core, einem KI-Prozess-Assistenten sowie vorgefertigten Apps und Nutzerschnittstellen. Der Core stellt eine stabile und performante Dateninfrastruktur für den Kontext Warehouse Management Systeme (WMS) bereit. Hierbei kommen moderne, flexibel über eine JSON-Schnittstelle erweiterbare und individualisierbare Datenbanktechnologien sowie GraphQL-API-Schnittstellen für den hochperformanten Zugriff (maximale Latenz 48 ms bei 10 Mio. Orders pro Tag) externer Apps und UIs zum Einsatz. Durch das API-first Design des Cores können beliebige Anwendungen verschiedenster Hersteller auf die Datenbasis frei und kundenindividuell zugreifen. Der KI-Prozess-Assistent unterstützt in der gesamten Umsetzung: erst durch die automatische Auswertung aller Anforderungsdokumente und Erstellung der Managementzusammenfassung und Projektbeschreibung, inklusive der Erkennung von Anforderungswidersprüchen. Anschließend kann ein Logistikexperte per ISO-Standard BPMN grafisch verschiedenste Lagerprozesse gestalten, welche vom KI-Assistenten in kürzester Zeit in funktionalen Programmcode überführt werden. Derzeit ist noch eine manuelle Prüfung des zu mehr als 90 Prozent korrekten Ergebnisses durch einen erfahrenen Programmierer ratsam. Das System ist konform mit wesentlicher Regulatorik wie etwa AI Act, Cybersecurity Act und DSGVO. In einer Live-Demo konnten die beschriebenen Funktionalitäten eindrucksvoll nachvollzogen werden: Ein einsatzfähiger Prozess war in wenigen Minuten erstellt und dank UI-Templates zweckmäßig visualisiert.
Die Lösung von Pyck stellt das weltweit erste und einzige Open-Source-Framework für Warehouse-Management-Software (WMS) dar, welches KI-assistierte Programmierung nativ voll integriert. Moderne Paradigmen wie der API-first Core erlauben erstmals vollständig herstellerneutrale Lösungen per Design. Der Nutzer erhält erstmals maximale Flexibilität und Individualität in der Ausgestaltung seiner WMS-Lösung bezüglich anwenderindividueller Prozesse, Datensätze und Benutzeroberflächen.
Der Hauptkundennutzen gegenüber heutigen WMS-Lösungen besteht in der extremen Flexibilität, ein hochindividualisiertes, jederzeit anpassbares WMS und beliebige Zusatzfunktionen herstellerunabhängig und durch verschiedene Lieferanten umsetzen zu können. Durch den Einsatz von KI-Assistenten und praktischen Vorlagen für UIs, Apps und Dashboards geht dies sogar mit einer Reduktion der Umsetzungs- und Anpassungskosten und -zeiten von bis zu 70 Prozent einher, nachgewiesen in Pilotprojekten. Der API-first Core mit seinen offenen Schnittstellen ist zukunftssicher und erlaubt die flexible Einbindung von Robotik, Automatisierung und weiteren KI-Lösungen.
Die Marktrelevanz ist aufgrund der Innovationshöhe gegenüber dem Markt sehr hoch, auch weil sich Pyck gleichermaßen für KMU, Großunternehmen und 3PL eignet. Dies belegt auch die umfassend positive Kundenresonanz und Marktnachfrage: sehr zufriedene (Pilot-)Kunden, drei große Komplettentwicklungen und viele weitere Kunden in der Auftragsliste sowie eine lange Anfrageliste. Das Commercial-Open-Source-Geschäftsmodell von Pyck ist in diesem Zusammenhang hervorhebenswert. Obwohl grundlegende Teile der Lösung Open Source bereitstehen, generiert Pyck Einnahmen aus drei Dienstleistungen: dem Support, dem Hosting auf einer nationalen Cloud-Lösung sowie mit kostenpflichtigen Add-ons und Tools.
Im Markt der monolithischen, nur zeit- und kostenintensiv anpassbaren WMS stellt die Lösung von Pyck einen potenziell disruptiven Gamechanger zum Wohle der Endnutzer dar. Volle Kontrolle, Flexibilität und Herstellerunabhängigkeit als wesentliche Merkmale der Lösung werden zu erheblich effizienteren und individuelleren Lagerprozessen sowie einem neuen Agilitätsprinzip in der zeitnahen Anpassung dieser Prozesse bei den jeweiligen Anwendern führen.
| Funktionalität / Art der Umsetzung | ++ |
| Neuheit / Innovation | ++ |
| Kundennutzen | ++ |
| Marktrelevanz | ++ |
| ++ sehr gut / + gut / Ø ausgeglichen / − weniger / −− nicht vorhanden | |
Quellennachweis für Bilder/Videos: pyck
Finalisten durchlaufen im Rahmen des IFOY Audit, das im Rahmen des TEST CAMP INTRALOGISTICS stattfindet, das dreistufige IFOY Audit. Dieses besteht aus dem wissenschaftlichem IFOY Innovation Check, dem IFOY Test und dem Jurytest.
In den Statuten sind die Grundwerte und die Standards des IFOY AWARD festgelegt, nach denen die Organisation handelt. Dazu gehören unter anderem Gremien, Wahlomodus, Bewertungskriterien sowie der Code of Conduct.
Der International Intralogistics and Forklift Truck of the Year verfügt über drei Gremien: Jury, Träger und Fachbeirat.