Sascha Schmel
Geschäftsführer
VDMA Fördertechnik und Intralogistik
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Sascha Schmel (Jahrgang 1978) ist Geschäftsführer des Fachverbandes Fördertechnik und Intralogistik im VDMA. Er begleitet die Jury als Elder-Statesman ohne Stimmrecht und vertritt den Träger.
Sascha studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Darmstadt. Nach Abschluss des Diplomstudiums sammelte er erste Erfahrungen im industriellen Mittelstand und startete seine Karriere beim VDMA im Jahr 2005 als Experte für Maschinensicherheit.
2008 wechselte er in den Fachverband Fördertechnik und Intralogistik, wo er die Fachabteilung Flurförderzeuge führte. 2012 wurde Sascha zum Geschäftsführer des Fachverbandes berufen. In dieser Funktion war er an der Gründung des IFOY AWARD beteiligt.
Sascha formte 2018 mit den Fahrerlosen Transportsystemen die fünfte Fachabteilung des Fachverbandes und zählt überdies zu den Geburtshelfern der VDA 5050.
Innovationen begeistern den Ingenieur in allen Bereichen, als Pionier im Bereich erneuerbarer Energien und mit seinem frühen Umstieg auf E-Autos ist Veränderung und Innovation für ihn mehr als nur das Salz in der Suppe.
Mich begeistern jedes Mal die natürlichen Lösungen, die alles aus Material, Raum und Digitalisierung rausholen, was aktuell stabil zu machen ist. Das lässt mein Ingenieursherz höherschlagen und macht den IFOY AWARD für mich zu etwas ganz Besonderem.
Sascha Schmel
Kontakt
VDMA e.V.
Lyoner Str. 18
60528 Frankfurt am Main
Deutschland
T +49 69 66031325
sascha.schmel@vdma.org
Im Interview
Welcher Trend ist gerade besonders auffallend in der Intralogistik?
Einerseits die Automatisierung, andererseits die Verringerung des Fußabdrucks. Sowohl ökologisch als auch geometrisch. Letzteres gilt insbesondere für Lager.
Was macht ein Produkt innovativ?
Entweder ist es wirklich was Neues oder etwas Bekanntes besser wurde gemacht. Innovation ist manchmal sehr inkrementell, aber über fünf Jahre sind die Summe der Inkremente dann doch eine Revolution.
Welche Finalisten begeistern Dich?
Mich begeistern jedes Mal die natürlichen Lösungen, die alles aus Material, Raum und Digitalisierung rausholen, was aktuell stabil zu machen ist. Das lässt mein Ingenieursherz höherschlagen und macht den IFOY AWARD für mich zu etwas ganz Besonderem.
Was ist Dein Highlight beim IFOY AWARD?
Die Stimmung im Umfeld des IFOY ist immer gut und nach vorne gerichtet. Wenn ein Finalist ohne Trophäe nach Hause gehen muss, hört man oft: „Aber nächstes Mal holen wir das Ding!“