IFOY Audit
Finalisten durchlaufen im Rahmen des IFOY Audit, das im Rahmen des TEST CAMP INTRALOGISTICS stattfindet, das dreistufige IFOY Audit. Dieses besteht aus dem wissenschaftlichem IFOY Innovation Check, dem IFOY Test und dem Jurytest.
Weltweit ist der Jungheinrich STC das leistungsfähigste AKL-Regalbediengerät seiner Klasse und überzeugt sowohl mit hohen Leistungsdaten als auch mit einer konstruktiven Ausführung, die erhebliche Vorteile gegenüber marktüblichen Kleinteile-Regalbediengeräten bietet. Die innovative Konstruktion in Verbindung mit integrierten Energiespeichern ermöglicht eine äußerst effiziente und platzsparende Lagerung von Kleinteilen in Behältern, Tablaren oder Kartons.
Produktname und Firma
Regalbediengerät für Kleinteile (STC) – Jungheinrich AG
Kategorie
Special of the Year







Der STC ist die erste Eigenentwicklung von Jungheinrich im Bereich der Regalbediengeräte für Automatische Kleinteilelager. Das Gerät besteht aus einem extrem skalierbaren und leichten Aluminiummast in Fachwerkbauweise, in dem zusätzlich der Fahrantrieb maximal platzsparend integriert wurde. In Verbindung mit einem neuartigen Fahrschienenkonzept, über das das Fahrzeug nur kurz über Bodenniveau fahren kann, erreicht der STC Bestwerte in allen Anfahrmaßen und ermöglicht eine äußerst platzsparende Lagerung von Kleinteilen in Behältern, Tablaren und Kartons.
Über die extreme Leichtbauweise erreicht der STC eine maximale Fahrdynamik mit den im Markt besten Leistungsdaten. In dieser Hinsicht verkleinert das neue Jungheinrich AKL somit den Abstand zwischen einem klassischen AKL und einer hochdynamischen Shuttlelösung. Die integrierten Energiespeicher als Teil der Antriebskonfiguration, die sogenannten SuperCaps, in Kombination mit einem intelligenten Energiemanagement reduziert zudem den Energiebedarf und dessen Kosten enorm.
Diese Hochleistungsmaschine ist bei Umgebungstemperaturen von +2°C bis +40°C und – in einer späteren Ausbaustufe – auch im Tiefkühlbereich einsetzbar. Der STC ist in allen Logistikbranchen und allen Märkten zu Hause.
Das Hochleistungs-Regalbediengerät STC wurde entwickelt, um in puncto Lagerdichte, Leistung und Energieeffizienz neue Maßstäbe im Markt zu setzen:
Das Jungheinrich STC ist branchenunabhängig ausgelegt, das bedeutet die Zielgruppe und somit der potentielle Markt sind sehr heterogen. Das AKL-Regalbediengerät kommt zum Beispiel in den Branchen Fahrzeugbau, Automotive, Einzelhandel und E-Commerce sowie in der Nahrungsmittelindustrie, der Metallverarbeitung und bei Logistikdienstleistern zum Einsatz.
Die Markgröße liegt im dreistelligen Stückzahlbereich, wobei Jungheinrich aufgrund der Auslage des Gerätes in der Lage ist, das gesamte Marktspektrum zu bedienen: von Anlagen mit geringen Leistungsanforderungen bis Anlagen mit Ansprüchen an Höchstleistung.
Höchste Leistungsdaten seiner Klasse: Der STC ist weltweit das leistungsfähigste AKLRegalbediengerät seiner Klasse. Mit höchster Fahrbeschleunigung von 5,3 m/s² und einer Fahrgeschwindigkeit von 6 m/s und mehr können die Ein und Auslagerungen pro Stunde im Lager deutlich erhöht werden.
Maximale Energieeffizienz: Die SuperCaps als Teil der Antriebskonfiguration ermöglichen ein besonders intelligentes und wirtschaftliches Energiemanagement. Der Energiebedarf und dessen Bereitstellungskosten können so um bis zu 25% gesenkt werden, so dass sich die Anschlussleistung um mindestens 50 % reduziert.
Maximierung des Lagervolumens: Durch das innovative Fahrschienenkonzept und den im Mastfuß integrierten Omega-Fahrantrieb bietet der STC die niedrigsten Anfahrmaße seiner Klasse. Das Resultat: eine Maximierung des Lagervolumens.
Minimierung der Betriebskosten: Der Einsatz der SuperCaps ermöglicht eine signifikante Kosteneinsparung bei der Energiebereitstellung und beim Energieverbrauch. Zusätzlich werden die Betriebskosten, insbesondere für Ersatz- und Verschleißteile, durch die strikte Einhaltung des Gleichteileprinzips innerhalb der AKL-Familie reduziert.
Hohe Skalierbarkeit: Das neuartige Design und die extreme Leichtbauweise des Mastes ermöglichen ein geringes Gesamtgewicht des Regalbediengeräts sowie eine flexible Skalierbarkeit des Mastes. Im Rahmen der AKL-Produktfamilie kann damit eine Masthöhe bis 25 m erreicht werden.
Mit dem Miniload STC bringt Jungheinrich eine Systemlösung, die inhouse entwickelt wurde. Das Gerät produziert der Hersteller auch selbst. Hintergrund: Das Miniload STC ist die erste Lösung von Jungheinrich in diesem Bereich, die nicht zum Bewegen von Paletten ausgelegt ist.
Jungheinrich betont, dass das STC das leistungsstärkste Miniload-Regalbediengerät seiner Klasse weltweit ist und einen maximalen Durchsatz ermöglicht. Die Beschleunigungs- und Hubgeschwindigkeiten sind in der Tat sehr hoch, wie die Aufzeichnungen des IFOY-Testteams zeigen. Die vom Hersteller angegebene Fahrgeschwindigkeit von 6 m/s mit einer maximalen Beschleunigung von mehr als 5,3 m/s² sind realistische Werte. Das zeigen die Messergebnisse einer Standardaufgabe, die das Testteam mehrfach durchgeführt hat.
Bei der Entwicklung wurde besonderes Augenmerk auf das Thema Energieeffizienz gelegt. So wird beispielsweise die Bremsenergie in SuperCaps zurückgeführt, damit bei den nächsten Beschleunigungen der Energieverbrauch gesenkt wird. Laut Jungheinrich können dadurch der Energieverbrauch und die Betriebskosten um bis zu 25 Prozent gesenkt werden. Die Einsparungen sind gleich ab dem ersten Einsatz verfügbar. Die erzeugte Energie wird nicht ins Netz zurückgeführt, sondern intern zwischengespeichert und nach Möglichkeit sofort wieder genutzt.
Darüber hinaus sorgen intelligentes Energiemanagement und innovative Konstruktionen für einen beispiellos niedrigen Energieverbrauch. Jungheinrich verwendet einen leichten Aluminiummast, der nur aus zwei Teilen besteht und in den der Antrieb integriert ist. Diese Strategie macht die Gesamtkonstruktion rund 14 Prozent leichter und bietet die Möglichkeit, verschiedene Lastaufnahmemittel auszuwählen. Das System eignet sich für die hocheffiziente und platzsparende Lagerung von Kleinteilen in Behältern, Tablaren oder Kartons.
Mit dem neuen Schienenkonzept setzt Jungheinrich auch ein Aluminiumprofil ein, mit dem das Regalbediengerät knapp über dem Boden fahren kann. Dies ermöglicht eine geringere Höhe (von nur 460 statt 530 Millimetern) und setzt damit einen neuen Standard in dieser Klasse.
Trotz des geringen Gewichts des Geräts ist eine hohe Stabilität auch bei der maximal skalierbaren Höhe von 25 Metern gewährleistet. Jungheinrich schätzt die ideale Systemlänge einer Anlage auf etwa 110 Meter. Dank der einzigartigen Ausführung mit doppelten Antriebsriemen wird das Regalbediengerät immer gerade und gleichmäßig über die Schienen bewegt.
Das leistungsstarke Gerät kann bei Umgebungstemperaturen von +2 °C bis +40 °C eingesetzt werden. Eine Variante, die auch in Kühllagern eingesetzt werden kann, wird noch erwartet. Mit dieser vollständig selbst entwickelten und gefertigten Systemlösung ist Jungheinrich weniger abhängig von externen Anbietern und kann einen besseren und schnelleren Service bieten.
Das Jungheinrich STC setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Leistung, Lagerdichte und Energieeffizienz. Nach Angaben des Herstellers ist es das leistungsstärkste Miniload-Regalbediengerät seiner Klasse. Mit einer maximalen Beschleunigung von 5,3 m/s² und einer Fahrgeschwindigkeit von 6 m/s wird die Leistung im Lager deutlich gesteigert. Die SuperCaps als Teil des gesamten Antriebssystems ermöglichen ein besonders intelligentes und wirtschaftliches Energiemanagement.
Für die automatische Behälterlagerung hat sich in den vergangenen Jahren verstärkt das Shuttle oder der Satellit als geeignete Technikalternative etabliert. Bei hohen Leistungen und benötigter Dynamik ist das Regalbediengerät aber immer noch sehr stark genutzt. Das Jungheinrich-Gerät ist genau auf diese hohen Dynamiken ausgelegt und schafft hier Werte, welche die von bestehenden Produkten übertreffen.
Das Jungheinrich Miniload STC ist sehr stark modularisiert aufgebaut und wegen einiger spezieller Designideen auf höchste Effizienz bei der Raumnutzung durch sehr kleine Anfahrmaße ausgelegt. Bis hin zu Antrieb und Schienenkonstruktion wurden alle Komponenten zur Erreichung dieses Ziels speziell ausgelegt. Auch auf der Antriebsseite wurde über intelligente Steuerungsverfahren und optimierte Bauteilkonstruktion dieses Ziel der hohen Effizienz bei hoher Dynamik erfolgreich verfolgt
Der smarte mechanische Aufbau stellt die oben beschriebenen Eigenschaften sicher. Durch den Einsatz von Supercaps können die nur selten auftretenden Spitzenlasten (beispielsweise bei maximaler Beschleunigung) auf die Energieversorgung umgangen werden und die Anschlussleistungen können folglich signifikant verringert werden. Dieses Verfahren wurde auf ähnliche Weise vor vier Jahren von Dambach bei Paletten-Regalbediengeräten bereits vorgestellt, ist aber bei Miniloadgeräten durchaus als Innovation einzustufen. Vor allem die Verbindung der dargestellten Eigenschaften und Konstruktionen sind es, die den Neuigkeitsgrad und Innovationssprung ausmachen.
Das trotz der hohen Dynamikwerte extrem ruhig und gleichförmig laufende Gerät zeigt hier eine sehr gut gelungene Integration verschiedener Produktkomponenten – von der Steuerung, über die Supercaps bis hin zur sehr steifen mechanischen Konstruktion des Gerätes, die gemeinsam die Qualität des Gerätes ausmachen.
| Funktionalität / Art der Umsetzung | ++ |
| Neuheit / Innovation | + |
| Kundennutzen | + |
| Marktrelevanz | ++ |
| ++ sehr gut / + gut / Ø ausgeglichen / − weniger / −− nicht vorhanden | |
Quellennachweis für Bilder/Videos: Jungheinrich AG
Finalisten durchlaufen im Rahmen des IFOY Audit, das im Rahmen des TEST CAMP INTRALOGISTICS stattfindet, das dreistufige IFOY Audit. Dieses besteht aus dem wissenschaftlichem IFOY Innovation Check, dem IFOY Test und dem Jurytest.
In den Statuten sind die Grundwerte und die Standards des IFOY AWARD festgelegt, nach denen die Organisation handelt. Dazu gehören unter anderem Gremien, Wahlomodus, Bewertungskriterien sowie der Code of Conduct.
Der International Intralogistics and Forklift Truck of the Year verfügt über drei Gremien: Jury, Träger und Fachbeirat.