IFOY Audit
Finalisten durchlaufen im Rahmen des IFOY Audit, das im Rahmen des TEST CAMP INTRALOGISTICS stattfindet, das dreistufige IFOY Audit. Dieses besteht aus dem wissenschaftlichem IFOY Innovation Check, dem IFOY Test und dem Jurytest.
Manuell, wenn Sie wollen – autonom, wenn Sie müssen. Der J1600 selbstfahrende Palettenhubwagen ist eine Dual-Mode-Lösung, die einfache und flexible Automatisierung bietet. Er kann sowohl als herkömmlicher Elektro-Palettenhubwagen genutzt werden als auch autonom navigieren. Entwickelt wurde er für den innerbetrieblichen Transport von Paletten zwischen verschiedenen Stockwerken. Er eignet sich ideal für den Warenfluss zwischen Wareneingang, Lager, Produktion und Versand.
Produktname und Firma
J1600 self-driving pallet jack – The Mobile Robot Company
Kategorie
Warehouse Truck „lowlifter“

Der J1600 ist ein Dual-Mode selbstfahrender Palettenhubwagen, der manuelle und autonome Bedienung in einer kompakten Maschine vereint. Er kann sowohl als herkömmlicher Elektro-Palettenhubwagen genutzt werden als auch autonom navigieren, sodass sich die Bediener auf wertschöpfendere Aufgaben konzentrieren können. Er wurde für den innerbetrieblichen Transport von Paletten zwischen verschiedenen Stockwerken entwickelt und eignet sich ideal für den Warenfluss zwischen Wareneingang, Lager, Produktion und Versand. Die Bedienung ist einfach und intuitiv: Transportaufträge lassen sich direkt über das integrierte Touchscreen starten.
Der J1600 ist einsatzbereit „out of the box“ – es sind keine IT-Setups oder Systemintegrationen erforderlich, Wi-Fi-Konnektivität ist optional. Die Schulung dauert etwa 30 Minuten, und neue Ziele können schnell hinzugefügt werden: einfach das Gerät zum gewünschten Punkt fahren und „Standort speichern“ antippen. Es können beliebig viele Standorte gespeichert werden.
Der J1600 verbindet menschliche Kontrolle mit fortschrittlicher Automatisierung und kann den manuellen Arbeitsaufwand um bis zu 80% reduzieren. Mit der Teach-and-Repeat-Funktion wird eine Aufgabe einmal ausgeführt, und der Roboter lernt sie sofort. Selbst ohne vorherige Einweisung kann der J1600 autonom zu jedem zuvor gespeicherten Standort navigieren – für maximale Flexibilität bei den möglichen Aufgaben.
Der J1600 wurde für Zuverlässigkeit entwickelt: Eine nahtlose menschliche Übernahme ist jederzeit möglich, wodurch Ausfallzeiten minimiert werden. Mit robusten Sicherheitssystemen navigiert der Hubwagen ruhig und sicher um Personen herum.
Die schnelle und einfache Inbetriebnahme (und Neuplatzierung) reduziert Zeit, Kosten und Risiken, die mit einem umfangreichen Automatisierungsprojekt verbunden wären.
So funktioniert es:
Schalten Sie den Roboter ein und folgen Sie dem Tutorial auf dem Bildschirm.
Der Roboter erlernt kontinuierlich seine Umgebung, während Sie ihn steuern.
Fahren Sie zu jedem Abladepunkt und tippen Sie auf dem Bildschirm auf „Standort speichern“.
Nehmen Sie eine Palette überall auf und starten Sie einen autonomen Lauf zu einem gespeicherten Standort. Der Roboter kann optional zurückkehren oder zu einem Parkplatz fahren.
Der J1600 überzeugt durch die Kombination von industrietauglicher Autonomie, zertifizierter Sicherheit, nahtloser Zusammenarbeit mit Menschen und Flottenfähigkeit in einem kompakten Palettenhubwagen.
3D-basierte Autonomie: Die Navigation basiert auf 3D-LiDAR-SLAM, ausgeführt auf einem industriellen NVIDIA Jetson AI-Computer. Dies ermöglicht eine robuste, dreidimensionale Kartierung und Hindernisvermeidung in dynamischen Lagerumgebungen, in denen 2D-Systeme an ihre Grenzen stoßen.
Sicherheitskonzept von Grund auf: Eine mehrschichtige Sicherheitsarchitektur umfasst einen dedizierten Sicherheitscontroller, zwei 2D-Sicherheits-LiDARs, mehrere Not-Aus-Schalter sowie sicherheitszertifizierte Encoder und Motorsteuerungen. Wichtige Sicherheitsfunktionen wie Bremsen und Personenerkennung werden auf hohen Performance Levels umgesetzt, wodurch ein vollständiges 360-Grad-Sicherheitsfeld entsteht – im Gegensatz zu einem Ansatz mit Einzelsensoren.
Echte Mensch-in-der-Schleife-Integration: Eingebaute Sensoren für Lenkstockposition, Lasterkennung sowie physische Stopps/Overrides ermöglichen eine sofortige und vorhersehbare Übergabe, indem differenzierte Entscheidungen bewusst den Bedienern überlassen werden, während repetitive Transporte automatisiert werden. Dies reduziert die Systemkomplexität und das betriebliche Risiko.
Praktische Skalierbarkeit: On-Device Teach-and-Repeat-Mapping, automatische Ladung und LiFePO4-Batterietechnologie sorgen für industrielle Ausdauer, während VDA 5050- und API-Unterstützung Flottenwachstum ermöglicht, ohne dass Kernarbeitsabläufe neu gestaltet werden müssen.
Diese technischen Entscheidungen gewährleisten zuverlässige Navigation, zertifizierte Sicherheit, geringen Integrationsaufwand und einen schnelleren ROI im Vergleich zu schwereren, voll integrierten Automatisierungsprojekten.
Der J1600 erschließt einen enormen, weitgehend ungenutzten Markt, in dem die manuelle Palettenhandhabung nach wie vor dominiert. Weltweit werden jährlich mehr als eine Million Handgabelhubwagen verkauft, davon über 300.000 in Europa – und täglich arbeiten mehr als sechs Millionen Menschen mit solchen Geräten.
Da heute nur rund ein Prozent der Palettenbewegungen automatisiert ist, bietet schon eine geringe Umstellung ein enormes Produktivitätspotenzial – mit einem volkswirtschaftlichen Nutzen in Milliardenhöhe. Die Hauptzielgruppe sind kleine und mittelständische Produktionsbetriebe sowie Lagerbetreiber mit ein bis fünf Bedienern, die von komplexen Automationslösungen meist kaum erreicht werden.
Die Lösung eignet sich für sämtliche Produktionsumgebungen, in denen Rohmaterialien und Güter intern auf Paletten transportiert werden. Ebenso für kleinere Logistikdienstleister, den Lebensmittel- und FMCG-Bereich – überall dort, wo sicherer, reproduzierbarer Transport und Prozesskonformität entscheidend sind. Der J1600 ist zudem eine ideale Option für größere Standorte mit vielen kleinen Arbeitszellen, die punktuelle Automatisierung benötigen, aber keine vollständige AMR-Flotte.
Die Lösung ist wirtschaftlich und bietet selbst für sehr kleine Ein-Schicht-Betriebe eine attraktive Amortisation – dort, wo vollautomatisierte Systeme schlicht zu teuer wären.
Die Kunden profitieren von zahlreichen Vorteilen:
Hohe Produktivität bei minimaler Störung: Der J1600 liefert nahezu die Leistung einer Vollautomatisierung, bleibt aber einfach zu bedienen. So erzielen Anwender deutliche Produktivitäts- und Kostenvorteile ohne größere Prozessänderungen.
Schnelle Wertschöpfung: Ohne Konfiguration, mit einem On-Screen-Tutorial und rund 30 Minuten Training kann das Team sofort profitieren.
Einfaches Teaching und hohe Aufgabenflexibilität: Neue Ablagepunkte entstehen, indem man zu einer Position fährt und auf „Speichern“ tippt. Teach-and-Repeat reproduziert Aufgaben zuverlässig und ermöglicht es dem Roboter, jeden gespeicherten Punkt anzufahren – Umrüstungen werden damit zum Kinderspiel.
Zuverlässige Navigation: 3D-LiDAR-SLAM und industrielle KI-Rechnerleistung sorgen für robuste Kartierung und Hindernisvermeidung, selbst in belebten, dynamischen Lagerumgebungen, in denen einfachere Sensoren an ihre Grenzen stoßen.
Hohe Sicherheit und Compliance: Ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept mit mehreren Safety-LiDARs, einem 360-Grad-Sicherheitsfeld sowie sicherheitszertifizierten Controllern und Encodern senkt das Kollisionsrisiko und erfüllt hohe Performance Levels.
Hohe Betriebsstabilität: Manuelle Übernahme, Last- und Deichselsensorik, automatisches Laden und LiFePO4-Energieversorgung reduzieren Ausfallzeiten und halten den Betrieb am Laufen.
Dual-Mode-Betrieb ohne komplexe Integration: senkt die Gesamtbetriebskosten und beschleunigt die Amortisation.
In Summe bietet der J1600 einen praxisnahen, risikoarmen Einstieg in eine sichere und skalierbare Palettenautomatisierung – ideal für alle Unternehmen, die erstmals in die mobile Robotik einsteigen möchten.
| Es handelt sich um ein | Vollständig neues Modell |
| Datum der Markteinführung | 20.10.2025 |
| Konkurrenzprodukte | |
| Sonderausstattung IFOY Testgerät |
| Antriebsart | Elektro |
| Hubgewicht max. | 1600 kg |
| Eigengewicht | 980 kg |
| Fahrgeschwindigkeit ohne Last | 5,4 km/h |
| Hubgeschwindigkeit ohne Last | 0,1 m/s |
| Hubhöhe max. | 1600 mm |
Der J1600 hatte seinen ersten öffentlichen Auftritt bei IFOY Audit. The Mobile Robot Company positioniert die Innovation zwischen einem konventionellen Elektro-Niederhubwagen und einem AMR. Der J1600 kann manuell bedient werden und fährt bei Bedarf autonom.
Das Gerät transportiert mühelos Lasten von bis zu 1.600 Kilogramm von A nach B, während der Bediener jederzeit die Kontrolle behält. Nach Auswahl oder Erstellung einer Aufgabe über das intuitive Display muss diese stets per Knopfdruck bestätigt werden. Der Bediener entscheidet, wann vom manuellen in den automatischen Betrieb gewechselt wird. Ist die Umgebung sicher, erfolgt die Fahrt autonom.
Das Fahrzeug navigiert zuverlässig mittels 3D-LiDAR-SLAM-Technologie, unterstützt durch einen industriellen NVIDIA Jetson KI-Computer. Dadurch kann das System dreidimensionale Karten erzeugen und Hindernissen in dynamischen Lagerumgebungen ausweichen. Die 3D-Kamera scannt und erkennt die Umgebung bis zu 70 Meter über dem Fahrzeug. Es sind keine Infrastrukturänderungen erforderlich.
Im Vergleich zu klassischen 2D-Systemen bietet dies ein höheres Maß an Zuverlässigkeit und Genauigkeit, insbesondere in komplexen und sich verändernden Situationen.
Sicherheit ist ein integraler Bestandteil des Designs. Der J1600 verfügt über eine mehrschichtige Sicherheitsarchitektur mit dualen Sicherheits-LiDARs (je einer auf jeder Seite des Fahrgestells), Not-Halt-Funktionen und zertifizierten Komponenten. Daraus ergibt sich ein 360-Grad-Sicherheitsfeld und ein sicherer Betrieb in Umgebungen, in denen Mensch und Maschine zusammenarbeiten.
Die Sicherheitszone wird durch drei blaue Lichtstreifen rund um das Fahrzeug angezeigt. Bemerkenswert ist, dass sich diese Zone abhängig von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs verändert. Bei höheren Geschwindigkeiten wird eine größere Sicherheitszone verwendet.
Ein zentrales Merkmal des J1600 ist die einfache Implementierung. Das System erfordert keine umfangreiche IT-Integration und ist unmittelbar nach der Auslieferung betriebsbereit. Die Einarbeitungszeit beträgt rund 30 Minuten, und neue Absetzpunkte können schnell und einfach über einen intuitiven Touchscreen hinzugefügt werden: einfach das Fahrzeug zum gewünschten Punkt fahren und „Save Location“ antippen. Die Anzahl der Absetzpunkte ist unbegrenzt. Das Aufnehmen von Lasten erfolgt stets manuell.
Die Lösung ist praktisch skalierbar und verfügt über „Teach-and-Repeat“-Mapping sowie Unterstützung für VDA 5050 und APIs.
Der J1600 lernt seine Umgebung kontinuierlich und fährt auf Wunsch zum Ausgangspunkt zurück oder autonom zu einem anderen definierten Ziel.
Der J1600 adressiert den wachsenden Bedarf an flexibler Automatisierung ohne die Komplexität und Kosten groß angelegter Automatisierungsprojekte. Seine Flexibilität ermöglicht die Automatisierung repetitiver Aufgaben, während menschliches Eingreifen jederzeit sofort möglich bleibt. Mit dieser Innovation wird Automatisierung zum Kinderspiel und erschwinglich.
The Mobile Robot Company stellt mit dem J1600 einen wegweisenden, selbstfahrenden Palettenhubwagen vor, der als Dual-Mode-Lösung die Grenzen zwischen manuellem Betrieb und autonomer Robotik aufhebt. Das Gerät ist für den innerbetrieblichen Warenfluss konzipiert und kann „out-of-the-box“ ohne komplexe IT-Integration in Betrieb genommen werden. Die Funktionalität basiert auf einem hochmodernen 3D-LIDAR-SLAM-System, das auf einem industriellen NVIDIA Jetson AI-Computer berechnet wird und eine robuste Navigation selbst in dynamischen Umgebungen sicherstellt. Besonders beeindruckend ist die Einfachheit der Bedienung. Über die Teach-and-Repeat-Funktion lernt der Roboter neue Ziele kürzester Zeit, indem er einfach manuell zum Zielpunkt geführt wird. Danach kann er autonom die Ziele anfahren und dabei Hindernissen selbstständig ausweichen. Dabei können primäre Fahrtbereiche für eine gesteigerte Sicherheit im Produktionsumfeld definiert werden.
Der J1600 definiert ein neues Produktlevel zwischen klassischen AGVs und manuellen Hubwagen. Die wesentliche Innovation liegt in der Sicherheitsarchitektur, die 3D-LIDAR-Mapping mit 2D-Sicherheits-Sensoren kombiniert und so ein vollständiges 360-Grad-Schutzfeld erzeugt. Dies ermöglicht erstmals eine zertifizierte, sichere Rückwärtsfahrt ohne die Notwendigkeit, Zielbereiche im Lager speziell zu markieren. Die technologische Umsetzung mit LiFePO4-Batterietechnologie und VDA 5050-Unterstützung garantiert zudem eine hohe industrielle Ausdauer und Flottenfähigkeit, während die nahtlose menschliche Übernahme jederzeit gewährleistet bleibt. Dazu reicht eine einfache Bewegung des Handgriffs der Deichsel.
Der Kundennutzen manifestiert sich in einer Reduzierung des manuellen Arbeitsaufwands um bis zu 80 Prozent bei repetitiven Transportaufgaben. Durch den Verzicht auf aufwändige IT-Setups und Wi-Fi-Zwang ist das Risiko eines Automatisierungsprojekts minimal, was zu einem schnellen Return on Investment (ROI) führt – selbst für kleine Ein-Schicht-Betriebe. Die Flexibilität der Dual-Mode-Lösung erlaubt es den Mitarbeitern, schwierige Lastaufnahmen manuell zu erledigen und den zeitraubenden Transportweg dem Roboter zu überlassen. Dies steigert die Produktivität massiv und setzt Fachkräfte für wertschöpfendere Aufgaben frei.
Die Marktrelevanz ist unbestritten hoch, da der J1600 einen riesigen Markt adressiert, der bisher kaum durch Automatisierung erreicht wurde. Jährlich werden weltweit über eine Million Handhubwagen verkauft, was das enorme Potenzial für diese erschwingliche „Einstiegs-Automatisierung“ unterstreicht. Besonders für kleine und mittelständische Produktionsbetriebe bietet der J1600 eine wirtschaftlich vertretbare Lösung, um erste automatisierte Prozesse ohne Prozessänderungen einzuführen.
Der J1600 ist ein Gamechanger für die niederschwellige Automatisierung in der Intralogistik. Seine Kombination aus industrieller KI-Leistung und intuitivster Bedienung macht ihn zu einer überzeugenden Lösung für eine Vielzahl von Unternehmen.
| Funktionalität / Art der Umsetzung | ++ |
| Neuheit / Innovation | + |
| Kundennutzen | + |
| Marktrelevanz | + |
| ++ sehr gut / + gut / Ø ausgeglichen / − weniger / −− nicht vorhanden | |
Quellennachweis für Bilder/Videos: The Mobile Robot Company
Finalisten durchlaufen im Rahmen des IFOY Audit, das im Rahmen des TEST CAMP INTRALOGISTICS stattfindet, das dreistufige IFOY Audit. Dieses besteht aus dem wissenschaftlichem IFOY Innovation Check, dem IFOY Test und dem Jurytest.
In den Statuten sind die Grundwerte und die Standards des IFOY AWARD festgelegt, nach denen die Organisation handelt. Dazu gehören unter anderem Gremien, Wahlomodus, Bewertungskriterien sowie der Code of Conduct.
Der International Intralogistics and Forklift Truck of the Year verfügt über drei Gremien: Jury, Träger und Fachbeirat.