IFOY Audit
Finalisten durchlaufen im Rahmen des IFOY Audit, das im Rahmen des TEST CAMP INTRALOGISTICS stattfindet, das dreistufige IFOY Audit. Dieses besteht aus dem wissenschaftlichem IFOY Innovation Check, dem IFOY Test und dem Jurytest.
Mit der von Mobile Easykey entwickelten Kennzahl der „FFZ-KPI“ können Fuhrparkverantwortliche die Performance ihrer intralogistischen Flurförderzeugflotte auf einen Blick ablesen. Damit ist die aufwendige Analyse von Excel-Tabellen und Einzelparametern passé. Die Basis der FFZ-KPI bildet dabei die OEE als Branchenkennzahl für Produktionsanlagen. Mobile Easykey hat mit der entwickelten Hard- und Software diese Branchenkennzahl für bewegliche Maschinen erweitert und mit der KPI ein Novum in der intralogistischen Analyse geschaffen.
Produktname und Firma
FFZ-KPI – Mobile Easykey
Kategorie
Intralogistics Software


Der Flurförderzeug Key Performance Indicator, kurz FFZ-KPI, ermöglicht die Bestimmung der Flotteneffizienz des intralogistischen Fuhrparks auf einen Blick – dank nur einer eindeutigen Kennzahl und dem leicht zu lesenden optischen Ampelsystem.
Die FFZ-KPI setzt sich aus vier Messparametern zusammen, die in einem Algorithmus miteinander berechnet werden. Berücksichtigt wird dabei: Das Fahrzeug ist bestromt, das Fahrzeug ist eingeloggt, das Fahrzeug ist in Nutzung und das Fahrzeug wird mit Last gefahren.
50% der Logistikkosten entstehen innerhalb der Warenlager, und damit trägt auch der intralogistische Fuhrpark einen großen Anteil an den dort anfallenden Kosten. Die FFZ-KPI lässt dabei einen herstellerneutralen Blick auf die Performance der Flotte zu. Er ist herstellerunabhängig, vergleichbar und lässt sich auf variable Anforderungsparametern berechnen. Bei der Erhebung der Analysedaten werden die Branche und die Taktungen der Prozesse vor Ort berücksichtigt – denn die Prozessabläufe eines am Reißbrett entstandenen Lagers variieren stark von den Warenlagern, die organisch gewachsen sind. So lassen sich verlässliche Daten etwa pro Schicht, pro Monat, pro Flotte und auch pro Fahrzeug oder Fahrzeugtyp erheben.
Aus den erhobenen Daten lassen sich eindeutige Schlussfolgerungen zur Flottenoptimierung und zum zukünftigen Flotteneinsatz ablesen. Flottenmanager und Fuhrparkverantwortliche können so auf einen Blick die Gesamtperformance der Flotte ablesen. Das ist ein wichtiger Baustein, um den vorhandenen Intralogistikfuhrpark optimal einzusetzen.
Basis der FFZ-KPI bildet die branchenübergreifende OEE-Kennzahl. Diese gibt die Gesamtanlageneffektivität als betriebswirtschaftliche Kennzahl wieder. Die OEE-Kennzahl basiert auf unbewegliche Anlagen und Maschinen. Die FFZ-KPI fügt der OEE-Kennzahl weitere Rechenparameter hinzu, die die Kennzahl für bewegliche Anlagen rechenbar macht.
Zum heutigen Stand ist kein vergleichbares Produkt zur herstellerunabhängigen Berechnung der Performance von beweglichen Anlagen
Die Hälfte der Logistikkosten entfällt auf die Intralogistik und nahezu kein Warenlager kommt ohne Intralogistikflotte aus. Jedoch werden die Kosten innerhalb der Intralogistik abseits der Supply Chains oftmals vernachlässigt, weil aussagestarke und eindeutig zuordenbare Daten dazu fehlen. In einem zeitgemäßen und effizienten Fuhrparkmanagement liegt deshalb großes Einsparpotenzial. Daher rechnen wir mit einer hohen Relevanz für jeden intralogistischen Fuhrpark.
Hauptvorteile des Flurförderzeug Key Performance Indicator sind vor allen die herstellerunabhängigen Daten sowie die Möglichkeit der herstellerübergreifende Datenanalyse. Ebenso ist die leicht zu lesende KPI dank des optischen Ampelsystems ein großer Vorteil, damit die Fuhrparkverantwortlichen den Zustand ihrer Flotte auf den ersten Blick beurteilen können. Ein weiterer wichtiger Baustein ist der branchenübergreifende Einsatz der Kennzahl. Diese ist zudem für alle Unternehmensgrößen einsetzbar.
Der Flurförderzeug Key Performance Indicator, kurz FFZ-KPI, des Unternehmens Mobile Easykey ermöglicht die Bestimmung der Flotteneffizienz des intralogistischen Fuhrparks auf einen Blick. Die Voraussetzungen dafür schafft eine eindeutige Kennzahl und das leicht zu lesende optische Ampelsystem.
Die FFZ-KPI setzt sich aus vier Messparametern zusammen, die in einem Algorithmus miteinander berechnet werden. Berücksichtigt wird dabei: Das Flurförderzeug ist bestromt, das Flurförderzeug ist eingeloggt, das Flurförderzeug ist in Nutzung und das Flurförderzeug wird mit Last gefahren.
50 Prozent der Logistikkosten basieren auf den Abläufen in einem Lager, und damit trägt auch der Flurförderzeugfuhrpark einen großen Anteil an den dort anfallenden Kosten. Die FFZ-KPI lässt dabei einen herstellerneutralen Blick auf die Performance der Flotte zu. Er ist herstellerunabhängig, vergleichbar und lässt sich auf variable Anforderungsparametern berechnen. Bei der Erhebung der Analysedaten werden die Branche und die Taktungen der Prozesse vor Ort berücksichtigt – denn die Prozessabläufe eines am Reißbrett entstandenen Lagers variieren stark von den Lagern, die organisch gewachsen sind. So lassen sich verlässliche Daten etwa pro Schicht, pro Monat, pro Flotte und auch pro Fahrzeug oder Fahrzeugtyp erheben.
Aus den erhobenen Daten lassen sich eindeutige Schlussfolgerungen zur Flottenoptimierung und zum zukünftigen Flotteneinsatz ablesen. Flottenmanager und Fuhrparkverantwortliche können so auf einen Blick die Gesamtperformance der Flotte ablesen. Das ist ein wichtiger Baustein, um den vorhandenen Intralogistikfuhrpark optimal einzusetzen.
Basis der FFZ-KPI bildet die branchenübergreifende OEE-Kennzahl. Diese gibt die Gesamtanlageneffektivität als betriebswirtschaftliche Kennzahl wieder. Die OEE-Kennzahl basiert auf unbewegliche Anlagen und Maschinen. Die FFZ-KPI fügt der OEE-Kennzahl weitere Rechenparameter hinzu, die die Kennzahl für bewegliche Anlagen rechenbar macht.
Die Hälfte der Logistikkosten entfällt auf die Intralogistik und nahezu kein Warenlager kommt ohne Flurförderzeuge aus. Jedoch werden die Kosten innerhalb der Intralogistik abseits der Supply Chain oftmals vernachlässigt, weil aussagestarke und eindeutig zuordenbare Daten dazu fehlen. In einem zeitgemäßen und effizienten Fuhrparkmanagement liegt demzufolge großes Einsparpotenzial. Vorteile des Flurförderzeug Key Performance Indicator sind vor allen die herstellerunabhängigen Daten sowie die Möglichkeit der herstellerübergreifende Datenanalyse. Hinzu kommt die leicht zu lesende KPI aufgrund des optischen Ampelsystems. Damit ist die aufwendige Analyse von Excel-Tabellen und Einzelparametern passé. Die Basis der FFZ-KPI bildet dabei die OEE als Branchenkennzahl für Produktionsanlagen. Mobile Easykey hat mit der entwickelten Hard- und Software diese Branchenkennzahl für bewegliche Maschinen erweitert und mit der KPI ein Novum in der intralogistischen Analyse geschaffen. Ein weiterer wichtiger Baustein ist der branchenübergreifende Einsatz der Kennzahl.
Die Software FFZ-KPI ist gut geeignet, die Nutzung der Flurförderzeuge (FFZ) größerer Flotten systematisch auszuwerten und in Kennzahlen zu visualisieren. Damit erhält der Anwender eine Datengrundlage für Rückschlüsse, ob die Verfügbarkeit und der Einsatz der FFZ für einen Einfluss auf die betriebliche Effektivität verantwortlich sein kann. In Produktionsunternehmen wird diese oft als Gesamtanlageneffektivität oder auch mit dem englischen Akronym OEE für Overall Equipment Effectiveness bezeichnet. Da Unternehmen mit signifikant großen FFZ-Flotten und der Fokussierung auf eine OEE durchaus relevant sind, aber nicht den Gesamtmarkt der FFZ betreffen, ist die Marktrelevanz als gut zu bewerten.
Die Verdichtung und Visualisierung der Nutzungs- und Verfügbarkeitskennzahlen ist für eine regelmäßige Anwendung gut gelöst. Die Anpassungsmöglichkeiten für individuelle Nutzungsprofile einzelner FFZ und die Gestaltung des Dashboards zeugen von einer hohen Kompetenz für die Entwicklung nutzerfreundlicher User-Interfaces. Insgesamt ist aber ein hoher Aufwand für die Datenerfassung und -verdichtung erforderlich, die Grundlage für die Kennzahlenermittlung ist. Der Kundennutzen ist insgesamt als gut zu bewerten.
Mobile Easykey bietet die Kernfunktionalität der Software Easykey seit mehr als 20 Jahren an, womit sie nicht im eigentlichen Sinne neu oder innovativ ist. Die Software ist Ergebnis einer konsequent weiterverfolgten Evolution, die im Ergebnis zu einer gut ausgearbeiteten und zeitgemäßen Software geführt hat.
Die Software Easykey bietet die wesentlichen Funktionen, sachgerecht und nutzerfreundlich aufbereitet, um große FFZ-Flotten zu überwachen und Kennzahlen zu ihrer Nutzung und Verfügbarkeit zu verdichten. Sie ist technologisch auf dem neuesten Stand, lässt sich intuitiv und einfach an die Bedürfnisse der unterschiedlichen Anwendereigenschaften und -bedürfnisse gut anpassen.
Mobile Easykey bietet die Kernfunktionalität der Software Easykey seit mehr als 20 Jahren an, womit sie nicht im eigentlichen Sinne neu oder innovativ ist. Die Software ist jedoch auf dem neuesten Stand und lässt sich an die Bedürfnisse der unterschiedlichen Anwendereigenschaften und -bedürfnisse gut anpassen.
| Funktionalität / Art der Umsetzung | + |
| Neuheit / Innovation | – |
| Kundennutzen | + |
| Marktrelevanz | + |
| ++ sehr gut / + gut / Ø ausgeglichen / − weniger / −− nicht vorhanden | |
Quellennachweis für Bilder/Videos: Mobile Easykey
Finalisten durchlaufen im Rahmen des IFOY Audit, das im Rahmen des TEST CAMP INTRALOGISTICS stattfindet, das dreistufige IFOY Audit. Dieses besteht aus dem wissenschaftlichem IFOY Innovation Check, dem IFOY Test und dem Jurytest.
In den Statuten sind die Grundwerte und die Standards des IFOY AWARD festgelegt, nach denen die Organisation handelt. Dazu gehören unter anderem Gremien, Wahlomodus, Bewertungskriterien sowie der Code of Conduct.
Der International Intralogistics and Forklift Truck of the Year verfügt über drei Gremien: Jury, Träger und Fachbeirat.