IFOY MGZN 2025
Das IFOY MGZN ist das Magazin zum IFOY AWARD: Alles über die IFOY TEST DAYS, das TEST CAMP INTRALOGISTICS, alle Testergebnisse und Testberichte, News, Reportagen und wie man sich für 2026 bewerben kann.
IFOY MGZN 2025
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IFOY AWARD gibt Finalisten 2026 bekannt
- 13 Produkte und Lösungen aus acht Nationen ziehen ins Finale des IFOY AWARD 2026 ein.
- Finalisten stellen sich beim TEST CAMP INTRALOGISTICS in der Dortmunder Westfalenhalle dem IFOY Audit.
- TEST CAMP INTRALOGISTICS öffnet am 15. und 16. April für B2B-Besucher.
Download (auf die Bider klicken): Die Finalisten des IFOY AWARD 2026.
Best of the Best in Intralogistics: Beim TEST CAMP INTRALOGISTICS im April werden sich die IFOY Finalisten nicht nur dem Urteil der Jury und der Test-Teams stellen, sondern können auch von B2B-Besuchern getestet werden.
Links: IFOY AWARD Finalists 2026
Rechts: Finalisten des IFOY Start-up of the Year Award 2026
Fotos: IFOY AWARD, Unternehmensbilder
Ismaning b. München, 29. Januar 2026. Die in jedem Jahr mit Spannung erwarteten Finalisten für den International Intralogistics and Forklift Truck of the Year (IFOY) AWARD 2026 stehen fest. 49 Bewerbungen waren für den globalen Innovationswettbewerb eingegangen, 17 Geräte und Lösungen aus acht Ländern haben es ins Finale nach Dortmund geschafft. Nominiert sind Innovationen von Crown, idealworks, Jungheinrich, KNAPP, Libiao Robotics, Locus Robotics, Mobotic, Nomagic, PureLoX SOLUTIONS, SSI Schäfer, STILL, The Mobile Robot Company und Wiltsche Fördersysteme.
Beim Spin-off-Award „IFOY Start-up of the Year“ kämpfen AI2Connect, Koiotech, Pyck und Romb Technologies um den Titel.
Sechs Wochen lang wurden die Bewerbungen geprüft, um das Finalisten-Panel zu nominieren. „Künstliche Intelligenz ist in der Intralogistik angekommen – als pragmatisches Werkzeug mit klarem Nutzen, nicht als Selbstzweck. Nicht mehr nur Start-ups liefern disruptive Lösungen: Etablierte Hersteller, Hidden Champions und der Mittelstand zeigen, wie Innovation heute funktioniert. Das IFOY Audit wird ein Krimi werden“, sagt Anita Würmser, Vorsitzende der IFOY Jury. Spannende Debatten sind damit vorprogrammiert, bevor die Siegertrophäen am 25. Juni im Atrium des IFOY Eventpartners AEB in Stuttgart verliehen werden.
Zwei Integrated Customer Solutions im Finale
Die Königsklasse der integrierten Kundenlösungen zeigt in der Praxis, was KI und Automatisierung heute schon können: Jungheinrich bei Liebherr und Locus Robotics bei The Quality Group.
Liebherr hat am Stammsitz in Ehingen ein neues zentrales Ersatzteillager errichtet, das seit April 2025 die globale Ersatzteilversorgung für Krane bündelt. 90.000 Artikel werden dort über das KI-basierte Warehouse-Management-System (WMS) des Hamburger Intralogistikspezialisten Jungheinrich automatisiert abgewickelt. Das WMS steuert sowohl das Paletten-Hochregallager mit 18.000 Stellplätzen als auch das Kleinteile-Shuttle-Lager mit 40.000 Behälterstellplätzen sowie neun manuelle Lagerbereiche. Die zentrale Rolle für die zeitlich kritischen Cut-off-Zeiten der Versanddienstleister spielt das Jungheinrich-Modul „Data Center“: Die integrierte KI berechnet den optimalen Kommissionierstart und steuert die Auslagerung automatisch. Bereits in den ersten Monaten traf das System mehr als 97.000 Entscheidungen auf Basis von über 830.000 Vorhersagen. Ergebnis: Mehr als 96 Prozent der Kommissionierprozesse wurden termingerecht abgewickelt, manuelle Eingriffe um mehr als 80 Prozent reduziert.
Die Europazentrale der US-Robotik-Company Locus Robotics in Amsterdam hatfür The Quality Group (TQG)am Standort Elsdorf die LocusONE-Plattform mit 350 autonomen Origin-AMR implementiert und an das TQG-WMS angebunden. Auf 40.000 Quadratmetern orchestriert das System mobile Roboter und Mitarbeitende in Echtzeit. Es skaliert die Kapazität flexibel im Robotics-as-a-Service-Modell auf 60.000 Bestellungen pro Tag und während der Black Week auch darüber hinaus. Der Rollout erfolgte stufenweise und parallel zum Aufbau der Infrastruktur in weniger als acht Monaten – vom Go-live mit rund 40 Robotern bis zur Vollskalierung mit rund 350 Geräten sind heute drei Hallen verbunden. Das vor allem für den E-Commerce entscheidende Feature ist LocusONE FastPick. Dabei werden Roboter dynamisch zu sogenannten Pick-Walls gebündelt, um Nachfrageexplosionen sofort und ohne physische Umlagerung abzufangen. So kann die Plattform auf Kampagnen von Influencern flexibel reagieren.
Drei Industrial Trucks für das Finale nominiert
Die diesjährigen Finalisten kommen aus den USA, Deutschland und Dänemark: Crown, STILL und The Mobile Robot Company spiegeln das innovative Potenzial klassischer Stapler- und Lagerfahrzeuge wider.
Der neue WJ 50 Elektro-Niederhubwagen von Crown überzeugte in der Nominierungsphase als zeitgemäße E-Alternative zu manuellen Hubwagen. Sein praxisorientiertes Gesamtpaket vereint neben der gewohnt komfortablen Crown-Ergonomie einfaches Handling, intelligentes Batteriemanagement und ein umfangreiches Garantiepaket. Obwohl er selbst ein Leichtgewicht ist, bewegt der Mitgänger bis zu 1,5 Tonnen. Mit einem Vorbaumaß von nur 370 Millimetern ist er zudem äußerst wendig und immer dann ideal, wenn es eng wird – etwa im Groß- und Einzelhandel, bei Lkw-Transporten oder Bordsteinkantenlieferungen.
STILL zeigt mit einem Fünf-Tonnen-Frontstapler für kleinwüchsige Mitarbeitende, wie gelebte Inklusion in der Intralogistik aussehen kann – ohne Abstriche bei Leistung oder Sicherheit. Die gemeinsam mit Barrus Engineering für Voß Edelstahlhandel entwickelte Spezialversion des Elektrostaplers RX 60-50/600 verfügt über eine elektrisch verstellbare Bodenplatte, einen angepassten Einstieg, zusätzliche Haltegriffe und hydraulische Gabelzinkenverstellung. Per Knopfdruck ist der Stapler auf Normgröße umstellbar und von allen Mitarbeitenden nutzbar. Von Vorteil: Das Umbaukonzept ist auf RX-60-Modelle und Bestandsfahrzeuge übertragbar.
„Manuell, wenn Sie wollen – autonom, wenn es Sinn macht“: Der J1600 von The Mobile Robot Company ist ein Palettenhubwagen mit ebenso intuitiver wie hochwertiger Robotikfunktion. Die Dual-Mode-Maschine mit 1,6 Tonnen Tragfähigkeit kann sowohl als herkömmlicher Elektro-Palettenhubwagen genutzt als auch autonom auf Basis von 3D-LiDAR-Lokalisierung und -Kartierung navigiert werden. Besonders für kleine und mittelständische Produktionsbetriebe, Lagerbetreiber und Logistikdienstleister mit ein bis fünf Bedienern bietet der J1600 einen einfachen Einstieg in die Automatisierung – und kann den manuellen Arbeitsaufwand um bis zu 80 Prozent reduzieren.
Drei Finalisten in der Kategorie Robot Warehouse System
Robotik ist Trend in der Intralogistik, und auch hier dreht sich alles um KI. Libiao Robotics aus China, SSI SCHÄFER aus Deutschland und Nomagic aus Polen haben in der Nominierungsphase überzeugt.
Der AirRob PRO von Libiao Robotics ist ein kletternder Lagerroboter, der sowohl Kartons als auch Kunststoffbehälter direkt aus dem Regal und ohne Umpacken handhaben kann. Einzigartig ist dabei, dass der auf der AirRob-Kletterplattform montierte Greifarm drehbar ist, so dass Behälter auf beiden Seiten des Lagergangs aufgenommen oder abgesetzt werden können. Dadurch reduziert sich die Anzahl benötigter Arbeitsstationen – in manchen Fällen können sie sogar vollständig entfallen. Doppel-Saugtechnik, integriertes Förderband und Vision-System sorgen für präzises, schonendes Handling und hohe Lagerdichte. Das skalierbare System arbeitet auf Standardregalen, ist schnell implementiert, energieeffizient und ideal für dynamische E-Commerce- und 3PL-Anwendungen.
Automatisierung trifft auf Schuhkartons: Den Griff nach der Kiste löst der erst im Januar eingeführte Shoebox Gripper von Nomagic. Er ist der erste Roboterarm, der durch seinen neuartigen mechanischen Greifermechanismus unverschlossene Schuhkartons in allen Größen, Formen und Ausrichtungen zuverlässig handhaben kann. Unterstützt durch ein KI-basiertes Wahrnehmungssystem, erkennt der Greifer jeden Artikel und steuert den Greifvorgang so, dass bisher rein manuelle Kommissionier- und Sortierprozesse automatisiert möglich sind. Das Potenzial ist enorm, denn Branchendaten zufolge machen Schuhkartons etwa 20 Prozent aller Artikel aus, die in einem typischen Fashion-E-Commerce-Lager umgeschlagen werden.
Um Spitzenleistung geht es bei SSI SCHÄFERs neuer FastBots Solution. Die ganzheitliche Lösung ersetzt starre Fördertechnik durch eine autonome Shuttle-Flotte und verbindet unterschiedliche Lagerarten wie Shuttle-, Hochregal- oder Kleinteilelager nahtlos mit Arbeitsplätzen jeglicher Art oder Palettierrobotern. Auf wenigen hundert Quadratmetern erreicht das System Durchsätze im fünfstelligen Bereich pro Stunde und deckt damit Spitzenlasten in E-Commerce, Fashion, Lebensmittelhandel, Pharma und Kontraktlogistik ab. Die Lösung passt für kleinere Lager bis hin zu großen Distributionszentren und lässt sich durch zusätzliche Fahrzeuge, Arbeitsstationen und Ladeinfrastruktur schrittweise und ohne Prozessunterbrechung erweitern.
Zwei Specials of the Year im Finale
Mit Mobotic und Wíltsche Fördersysteme stehen zwei Hidden Champions aus Deutschland in der Special-of-the-Year-Kategorie am Start.
MoboDrive ST von Mobotic ist eine Lenk-Antriebseinheit, die für hochmanövrierfähige AMRs und AGVs entwickelt wurde. Die All-in-One-Komponente kombiniert Lenkung, Antrieb, Motorsteuerung, Encoder und endlose 360-Grad-Rotation in einem gekapselten, kompakten und kontaminationsfreien Modul und ersetzt so mehrere Einzelkomponenten. Das geschlossene Design ermöglicht Konfigurationen, die zuvor nicht realisierbar waren und bietet darüber hinaus eine schnelle, hygienische Lösung, etwa für Elektronikproduktion, Krankenhäuser sowie Lebensmittel- und Pharmaindustrie.
Mit Destuff-it von Wiltsche Fördersysteme schickt die Jury ein mobiles Container-Entladesystem ins Finale, das Mitarbeitende beim Be- und Entladen von Paketen bis zu 74 Kilogramm unterstützt. Innovativ ist vor allem das flexible Gurtband und die gute Manövrierfähigkeit des Systems – sowohl im Container als auch im Lager. Die Anlage ist höhenverstellbar und macht das Heben von Kartons weitgehend überflüssig. Dank Batteriebetrieb kann sie problemlos von Tor zu Tor bewegt werden, was den Durchsatz um bis zu 100 Prozent steigert und Verletzungen fast vollständig eliminiert. Eine praxisorientierte Vorstufe zu der noch weitgehend ungelösten Vollautomatisierung – ideal für E-Commerce, Kontraktlogistiker und große Verlader.
Drei Lösungen in der Kategorie Intralogistics Software nominiert
Software war schon immer wichtig in der Logistik, jetzt sorgt „KI inside“ für disruptive Ansätze. Die Finalisten von idealworks, KNAPP und PureLox SOLUTIONS zeigen das deutlich.
Mit AnyFleet von idealworks aus Deutschland steht eine cloudbasierte Automatisierungsplattform für die Intralogistik im Finale, die klassische Flottenmanagementsysteme hinter sich lässt. Eine Kerninnovation ist die herstellerunabhängige, offene Plattformarchitektur, die dank VDA-5050-Kompatibilität eine nahtlose Integration heterogener Flotten unterschiedlicher Hersteller und Autonomiegrade ermöglicht. AMR, FTS und manuelle Fahrzeuge werden ebenso zentral koordiniert wie Peripheriegeräte – von Sensoren, Rolltoren oder Ampeln – oder WMS oder ERP-Systeme, sodass Materialflussprozesse zukunftssicher erweitert werden können. Echtzeit-Analysen, Simulationen und digitale Zwillinge machen Prozesse darüber hinaus transparent.
Mit ihrer KiSoft Delivery Solution adressiert der österreichische Intralogistiker KNAPP einen der größten Märkte und gleichzeitig ungelösten Probleme in der Logistik: die letzte Meile und die End-to-End-Optimierung der Lieferkette. Die KI-gestützte Software vernetzt erstmals Lager, Transport und Zustellung und ermöglicht eine dynamische Planung, die sich in Echtzeit an Bestellungen, Verkehrslage und Ressourcen anpasst – ideal für Next- und Same-Day-Delivery. Integrierte Analysen, eine Fahrer-App und die nahtlose Anbindung an WMS/ERP sorgen für präzise Lieferzeitfenster, effiziente Touren und pünktliche Bereitstellung am Warenausgang des Lagers.
Die Grenzen klassischer monolithischerWarehouse-Management-Systeme überwindet PureLox SOLUTIONS mit plx.wmx®. Das Cloud-native WMS aus Deutschland speziell für dynamische Branchen wie 3PL, E-Commerce und Handel steuert alle logistischen Abläufe – von Wareneingang über Lagerung, Kommissionierung und Versand bis Retouren – und unterstützt flexible Prozesse wie Value Added Services oder Multi-Pick-Strategien. Die patentierte GO-ONE Engine ermöglicht dabei die einfache Anpassung und Skalierung von Prozessen, Standorten oder Mandanten, während API-first-Integration eine nahtlose Anbindung an bestehende Systeme erlaubt. Die One-Version-Strategie hält alle Kundenversionen immer aktuell.
Vier Start-ups im Finale
Software und KI dominieren auch bei den Start-ups. Mit AI2Connect, Koiotech, Pyck und Romb Technologies schickt die Jury vier Kandidaten mit disruptiven Ansätzen ins Finale um den Spin-off-Award „IFOY Start-up of the Year“.
Das DortmunderStart-up AI2Connect versteht sich als Fabrik für spezialisierte KI-Agenten in der Logistik. AI2RampOptimizer ist einer von mehreren KI-Agenten. Er adressiert die Rampenoptimierung mit einem selbstlernenden Multi-Agenten-System aus Predictive Learning, Reinforcement Learning und regelbasierter Logik. Das Ergebnis: 30 Prozent kürzere Wartezeiten, 60 Prozent weniger Standgelder und 15 Prozent geringere Kohlendioxid-Emissionen. Das Plug-&-Play-System ist in unter drei Wochen ohne IT-Integration einsatzbereit, der Return on Invest liegt unter drei Monaten. Der Factory-Ansatz ermöglicht zudem die Skalierung auf Yard Management, Routenoptimierung und weitere Logistikdomänen.
Pyck will das klassische Warehouse-Management-System durch ein Open Source Toolkit for Warehousing Software ablösen. Statt starrer Standardlösungen setzt das Start-up aus Schwäbisch Hall auf einen Baukasten, der mithilfe Künstlicher Intelligenz Lagerprozesse modelliert und daraus automatisch Software generiert. Anders als herkömmliche WMS gibt Pyck keine Prozesse vor: Logistikexperten gestalten Abläufe, Datenmodelle und Oberflächen selbst – flexibel, erweiterbar und ohne Herstellerabhängigkeit. Das Versprechen: geringere Kosten, schnellere Anpassungen und leichtere Integration neuer Technologien wie KI und Robotik.
Romb Technologies aus Kroatien fokussiert sich auf semantische visuelle Intelligenz für die Intralogistik. Die Technologie übersetzt Rohbilddaten und verleiht Maschinen ein visuelles Verständnis ihrer Umgebung – vergleichbar mit menschlicher Wahrnehmung. Anders als klassische Vision-Systeme erkennt sie nicht nur feste Objekte, sondern ganze Objektklassen wie Personen, Paletten, Ladungen, Fahrzeuge oder befahrbare Flächen. Das ermöglicht neue Anwendungen von adaptiver Lastaufnahme über Hindernisvermeidung bis hin zu anlagenweiten Analysen. Zielgruppen sind AGV- und AMR-Hersteller, Systemintegratoren sowie Endanwender, die bestehende Kameras für Echtzeit-Transparenz und KI-basierte Analytik nutzen.
Grünes Licht gibt die Jury für das KI-basierte Frachtvermessungssystem DeepCargo des Göttinger Start-ups Koiotech. Die KI-gestützte Plug-&-Play-Lösung aus Göttingen kombiniert 3D-Sensorik, Barcode-Scanner und proprietäre Software. Es vermisst im stationären Drive-Through-Gate automatisch Frachtstücke jeder Größe und Form bei Gabelstaplergeschwindigkeit bis 17 km/h, erfasst fehlende oder fehlerhafte Stammdaten und ordnet Barcodes exakt zu. Ergebnis: höchste Datenqualität ohne Prozessunterbrechung, bis zu 50 Prozent weniger falsche Maße, Umsatzsteigerung von 3 bis 5 Prozent, Personalaufwand minus 95 Prozent.
IFOY Finalisten im TEST CAMP INTRALOGISTICS
Der IFOY AWARD gilt als einer der angesehensten Innovationspreise in der Intralogistik weltweit. Die nominierten Produkte und Lösungen durchlaufen umfangreiche Tests und den wissenschaftlichen Innovation Check, um Qualität, Funktionalität, Innovationskraft, Kundennutzen und Marktrelevanz im Vergleich zum Markt zu bewerten. Insgesamt reisen acht Tester und 24 Juroren aus 18 Nationen zum IFOY Audit in der Dortmunder Westfalenhalle an.
Interessierte können die Finalisten am 15. und 16. April beim TEST CAMP INTRALOGISTICS selbst testen. Insgesamt stehen dort bis zu 100 Innovationen zum Testen bereit. 1200 Teilnehmende werden erwartet.
IFOY AWARD
Finalisten 2026
- Crown, WJ 50
- idealworks, AnyFleet
- Jungheinrich, Automatisierte Gesamtlösung mit KI: Jungheinrich & Liebherr
- KNAPP, KiSoft Delivery Solution
- Libiao Robotics, AirRob Pro
- Locus Robotics, LocusONE bei The Quality Group
- Mobotic, MoboDrive ST
- Nomagic, Shoebox Gripper
- PureLoX SOLUTIONS, plx.wmx® - Cloud-native Warehouse Management Software
- SSI SCHÄFER, FastBots Solution
- STILL, Gabelstapler für Kleinwüchsige
- The Mobile Robot Company, J1600 self-driving pallet jack
- Wiltsche Fördersysteme, Destuff-it container unloading system
Finalists IFOY Start-up of the Year
- AI2Connect, AI2RampOptimizer
- Koiotech, DeepCargo
- Pyck, Open Source Toolkit for Warehousing Software
- Romb Technologies, semantische visuelle Intelligenz für die Intralogistik
Über den IFOY AWARD: Der International Intralogistics and Forklift Truck of the Year (IFOY) AWARD zeichnet die besten Intralogistikprodukte und Systemlösungen des Jahres aus. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft der Intralogistik zu dokumentieren sowie zur Wettbewerbsfähigkeit und zur Imageverbesserung der gesamten Branche in der Öffentlichkeit beizutragen. Gewählt wird der IFOY AWARD jährlich von einer unabhängigen Jury internationaler Fachjournalisten. Träger des IFOY AWARD sind der Fachverband Fördertechnik und Intralogistik sowie der Fachverband Robotik + Automation im VDMA. IFOY Partner sind die Messe Dortmund und der weltweit führende Stapleranbaugerätehersteller Cascade. Logistikpartner ist LTG. IFOY Eventpartner ist AEB. Sitz der IFOY Organisation ist Ismaning bei München. Der IFOY AWARD steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Mitglieder der Jury: Snejina Badjeva, Chefredakteurin Logistika magazine (Bulgarien), Winfried Bauer, Chefredakteur f+h Fördertechnik, Materialfluss, Logistik 4.0 (Deutschland), Cecilia Biondi, Chefredakteurin Logistica Management (Italien), Alejandra Cabornero, Chefredakteurin Logística Profesional (Spanien), Rosa Maria Cherubini, Redakteurin Il Giornale della Logistica (Italien), Charleen Clarke, Chefredakteurin Focus on Transport and Logistics (Südafrika), Theo Egberts, IFOY Tester und Inhaber Buro Andersom/Andersom Testing (Niederlande, ohne Stimmrecht), Hilda Hultén, Redakteurin und Herausgeberin Dagens Logistik (Schweden), Klaus Koch, Chefredakteur LogisticsInnovation.org (Schweiz), Véronique Le Voas Barat, Herausgeberin und Redakteurin Solutions Manutention (Frankreich), Valeria Lima de Azevedo Nammur, Herausgeberin Logweb Magazin (Brasilien), Øyvind Ludt, Chefredakteur Moderne Transport (Norwegen), Bernd Maienschein, Fachredakteur MM Logistik (Deutschland), David Maloney, Redaktionsleiter DC Velocity und CSCMP's Supply Chain Quarterly (USA), Marilena Matei, Redaktionsleiterin Tranzit / Tranzit Logistica (Rumänien), Matthias Pieringer, Chefredakteur Logistik Heute (Deutschland), Szilvia Rapi-Jaubert, Herausgeberin und Chefredakteurin Supply Chain Monitor (Ungarn), Sascha Schmel, Geschäftsführer des Fachverband Fördertechnik und Intralogistik im VDMA (Deutschland, ohne Stimmrecht), Christoph Scholze, Chefredakteur dhf Intralogistik (Deutschland), Sebastian Śliwieński, Chefredakteur Warehouse Monitor (Polen), Michal Štengl, Chefredakteur Transport a Logistika (Tschechien), Jarlath Sweeney, Chefredakteur Fleet Transport (Irland), Ying (Crystal) Xu, stv. Chefredakteurin, China Industrial News Network (China). Geschäftsführende Jury-Vorsitzende ist Anita Würmser, Logistikjournalistin und Geschäftsführende Gesellschafterin von impact media projects.
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